Schmetterlingsforscher


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Schmetterlingsforscher

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Schmetterlingsforscher Die Lepidopterologie oder Schmetterlingskunde ist ein Teilgebiet der Entomologie und damit der Zoologie. Sie befasst sich mit der Erforschung von Schmetterlingen. Die Lepidopterologie oder Schmetterlingskunde (griechisch lepís (Genitiv lepídos) ‚Schuppe' und griech. pterón ‚Flügel' und -logie) ist ein Teilgebiet der. Peter Huemer ist Schmetterlingsforscher. Im Interview erzählt er von Schmetterlingen in Österreich, welchen Bedrohungen diese ausgesetzt sind und was wir. schmetterlingsforscher - Der Morphofalter ist einer der größten Schmetterlinge und leuchtet in einem satten, metallischem Blau. In der Schmetterlingswelt ist er.

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Wenn sie verkehrt herum auf einem Ast sitzen, verschwimmen sie, als ob sie nicht dick wie eine Raupe, sondern flach wie ein Blatt wären.

Zur Tarnung dient hier auch eine Gegenschattenfärbung, die den walzenförmigen Körper der Raupe verbergen soll. Andere Spanner verharren regungslos mit der Hinterseite an einem Ast klammernd und sehen so mit ihrer perfekt angepassten Farbe einem kleinen Ästchen ähnlich.

Sie bilden sogar knospenartige Verdickungen aus. Im Frühjahr ahmen sie die Kätzchen der Futterpflanze, einer Eiche, nach.

Im Sommer fressen sie deren Blätter und ahmen die Ästchen, auf denen sie sitzen, nach. Eine effektive Abschreckung von Räubern durch Nachbildungen von Tieraugen haben sich bei einigen Schwalbenschwänzen und Schwärmern parallel entwickelt.

Sie tragen meistens zwei Augenflecken und können so auch durch die Körperhaltung kleine Schlangen imitieren.

Ein Beispiel hierfür findet sich bei den Schwärmern der Gattung Hemeroplanes. Raupen, die giftig sind, warnen Fressfeinde durch auffällige Färbung, wie beispielsweise viele Arten der Unterfamilie der Danaidae , wozu auch der Monarchfalter gehört.

Andere Raupen, die zwar nicht giftig sind, aber die eine ähnliche Färbung Mimikry aufweisen, profitieren von ihnen. Die erwachsenen Tiere Imagines nehmen mit ihrem Saugrüssel meist nur flüssige Nahrung auf, meist Blüten nektar.

Sie fliegen dazu eine Vielzahl verschiedener Blüten an und sind deswegen auch für deren Bestäubung wichtig.

Einige Pflanzen mit tiefen Blütenkelchen können nur von Schmetterlingen bestäubt werden. Pflanzensäfte, Honigtau von Läusen und der Saft von faulendem Obst gesaugt.

Der Totenkopfschwärmer Acherontia atropos hat sich auf das Aussaugen von Bienenwaben spezialisiert. Sie tun dies aber auch, um Mineralsalze aufzunehmen.

Die Nachtfalter Lobocraspis griseifusa , Arcyophora sp. Durch Irritation des Augapfels wird die Tränenproduktion des Opfers stimuliert.

Auf Madagaskar gibt es aber keine solchen Tiere, und da kleinere Säugetiere, wie etwa Lemuren , die Falter vertreiben können, müssen die dort lebenden lachryphagen Schmetterlingsarten wie etwa Hemiceratoides hieroglyphica auf Vögel ausweichen.

Dies kann nur während der Nacht geschehen. Die Falter besitzen speziell geformte Saugrüssel, die sie unter die Lider der schlafenden Vögel schieben können.

Einige tränenflüssigkeitstrinkende Falterarten saugen auch gerne Blut aus offenen Wunden. Bei einigen anderen Arten wie der Wiesenrauten-Kapuzeneule Calyptra thalictri sowie der subtropischen Arten Calyptra eustrigata , Calyptra minuticornis , Calyptra orthograpta und Calyptra labilis aus der Familie der Eulenfalter Noctuidae ist der Saugrüssel zu einem Stechrüssel umgebildet und kann bis zu sieben Millimeter tief in die Haut des Wirtstieres eindringen.

Diese Schmetterlingsarten ernähren sich zuweilen vom Blut bestimmter Säugetiere und auch des Menschen. Sie können daher auch Krankheitserreger wie Viren übertragen.

Der Rüssel ist bei manchen Schmetterlingen beispielsweise Pfauenspinner Saturniidae , Glucken Lasiocampidae mehr oder weniger zurückgebildet.

Diese Schmetterlinge können dann keine Nahrung mehr aufnehmen. Sie leben wenige Tage von ihren Reserven, um sich zu paaren.

Eine weitere Ausnahme bilden die Urmotten Micropterigidae , die noch Mandibeln besitzen und Blütenpollen fressen. Die Raupen , welche völlig anders gestaltet sind als die Falter, ernähren sich auch ganz anders.

Meist wird nach dem Schlupf zuerst die Eischale gefressen. Danach fressen die Raupen der meisten Schmetterlingsarten Blätter, Nadeln, Blüten, Samen oder Früchte verschiedener Pflanzen, wobei viele Arten auf bestimmte Pflanzen spezialisiert und angewiesen sind Monophagie.

Speziell unter diesen gibt es auch Minierer wie etwa die Miniermotten Gracillariidae. Diese fressen Blätter oder auch Nadeln zwischen ihren Ober- und Unterhäuten Cuticula auf.

Andere Schmetterlingsraupen ernähren sich von organischen Abfällen, Algen , Flechten oder auch räuberisch. Bei Schmetterlingsraupen kommt es auch zu Kannibalismus , wenn Nahrungsmangel herrscht.

Einige Arten ernähren sich sogar zoophag , darunter die Raupe des hawaiischen Hyposmocoma molluscivora , welche sich vor allem von sehr kleinen Schnecken ernährt, die sie mit ihren seidenen Spinnfäden an ihrer Sitzstelle festklebt.

Die Raupen einiger Schmetterlingsfamilien leben in Symbiose oder als Sozialparasiten mit Ameisen. In Mitteleuropa leben einige Raupen der Bläulinge mit Schuppen- und Knotenameisen zusammen.

Die Raupe sondert mit Drüsen am Rücken eine zuckerhaltige Flüssigkeit aus. Im letzten Raupenstadium schleppen sie die Raupe in ihren Bau.

Hier nimmt sie den Geruch der Ameisen an. Sie lebt jetzt nicht mehr symbiotisch mit den Ameisen, sondern sie tritt hier als Sozialparasit auf und ernährt sich von der Brut und lässt sich auch von den Ameisen füttern, da sie genauso bettelt wie die Brut der Ameisen.

Obwohl sie nach wie vor eine zuckerhaltige Flüssigkeit absondert, steht das nicht im Verhältnis zu dem Schaden, den die Ameisen erleiden.

Im Bau verpuppt sie sich und überwintert je nach Jahreszeit. Damit gehören diese Schmetterlinge zu den wenigen, die in stark von Ameisen besiedelten Gebieten überleben können.

In Mexiko lebt der Würfelfalter Riodinidae Anatole rossi symbiotisch mit Ameisen. Die Ameisen sperren die Raupe jeden Abend in eine Erdhöhle, um sie vor anderen räuberischen Ameisen zu schützen.

Tagsüber bewachen sie die Raupe und wehren beispielsweise parasitoide Schlupfwespen ab. Auch bei Trockenheit bringen die Ameisen die Raupe in eine Erdhöhle, wo sie sogar Waldbrände überdauern kann.

Abhängig von der Schmetterlingsart und ihrer Flügelform können mehrere Flugformen unterschieden werden. Vom schnellen Schwirrflug über das schnelle bis hin zum langsamen Flattern und Gleiten zeigen sie alle von der Geschwindigkeit des Flügelschlags und der Art der Fortbewegung bedingten Abstufungen.

Angetrieben werden die Flügel durch mehrere Muskeln des Thorax. Zu den schnellsten Faltern gehören die Schwärmer Sphingidae , deren Flügel ähnlich wie bei einem Kolibri schlagen.

Nachtfalter haben neben dem normalen Flug auch ein Repertoire an verschiedenen Balzflügen zu bieten. So tänzeln Langhornmotten Adelidae auf der Stelle und Wurzelbohrer Hepialidae pendeln hin und her.

Die ganz kleinen Falter können sich durch den Wind tragen lassen und schweben in der Luft wie Plankton im Wasser.

Im Allgemeinen ist der Wind ein wichtiges Transportmittel, nicht nur, um die Ausbreitung der Arten zu beschleunigen. Manche Schmetterlingsarten, vor allem Echte Motten Tineidae , sind flugträge.

Als wechselwarme Tiere müssen sie sich erst aufwärmen, um fliegen zu können. Tagfalter nutzen dafür die Sonne.

Nachtfalter müssen sich durch Vibrieren der Flügel und die aus der Bewegung der Muskeln resultierende Wärme aufheizen. Schmetterlinge, die in Klimazonen leben, in denen es kalte Jahreszeiten gibt, müssen überwintern.

Als Imago tun dies z. Sie verstecken sich in hohlen Bäumen oder in Tierbauten und verharren dort regungslos. Die meisten Schmetterlinge überwintern aber als Raupe, Puppe oder ungeschlüpft im Ei.

Manche Raupen erwachen sogar an sehr warmen Wintertagen und fressen, bevor sie wieder in die Winterstarre fallen.

Ebenso unterbrechen manche Falter an warmen Tagen ihre Winterstarre und fliegen umher, wobei nicht unbedingt Nahrung aufgenommen werden muss.

Je nach Region benötigen die Raupen oder Puppen mehr als eine Überwinterung um ihre Entwicklung zu vollenden.

Dies ist beispielsweise im Hochgebirge der Fall, etwa bei Parnassius -Arten. Einige Schmetterlingsarten legen lange Wanderungen zurück; sie werden als Wanderfalter bezeichnet.

Dieses Verhalten ist z. Besonders gut erforscht ist der Monarchfalter Danaus plexippus , der für seine Massenwanderungen in Nordamerika über Tausende von Kilometern bekannt ist, und der Distelfalter Vanessa cardui , der in vielen Teilen der Erde wandert, so auch von Nordafrika nach Europa.

Distelfalter können oft im Abstand von wenigen Sekunden gesichtet werden, wie sie in der gleichen Richtung über die Alpen oder die offene Landschaft fliegen.

In Europa sind viele Arten nördlich der Alpen nicht bodenständig, das bedeutet, dass sie nicht dauerhaft überleben können und jedes Jahr erneut einwandern.

Beispiele hierfür sind neben dem Distelfalter das Taubenschwänzchen Macroglossum stellatarum und der Admiral. Sie fliegen im Frühjahr aus ihren Lebensräumen in Südeuropa und Nordafrika nach Norden; teilweise überqueren sie dabei die Alpen.

Über den Sommer leben sie in Mitteleuropa und Teilen von Nordeuropa. Sie bilden hier sogar neue Generationen. Naht der Winter, fliegen die meisten wieder zurück in den Süden.

Manche Exemplare versuchen zu überwintern und überleben in milden Wintern oder in besonders geschützten Verstecken. Der Grund der Wanderungen ist nicht hinreichend geklärt, da die allermeisten Tiere den Winter nicht überleben können.

Nahe liegt eine Strategie zur zufälligen Arealerweiterung, ursächlich ist zumindest auch ein Verdorren von Nektarpflanzen im Mittelmeerraum im Sommer.

Möglich ist auch, dass die Wanderfalter noch einem Verhaltens atavismus folgen, also noch auf andere klimatische Bedingungen geprägt sind.

Bei Schmetterlingen ändert die Metamorphose das Aussehen grundlegend. Sie wird hier vollständige Metamorphose genannt, denn neben dem Larvenstadium gibt es noch ein weiteres, nämlich das der Puppe.

Somit haben die Schmetterlinge vier Entwicklungsstadien: Ei, Raupe, Puppe und Falter. Die Balz ist ein sehr streng eingehaltenes Ritual.

Sie beginnt normalerweise mit einem besonderen Flug und setzt sich am Boden durch das Umschreiten des Weibchens fort. Während des Fluges berühren sich oft die Flügel des Pärchens oder das Weibchen berührt mit ihren Fühlern die Flügel des Männchens.

Die Paarungswilligkeit der Partner wird durch Duftstoffe verstärkt. Mit der Balz einher geht das Territorialverhalten der Männchen.

Befruchtet werden die Eier erst während der Eiablage, bei der sie an der Öffnung der Samenblase vorbei gleiten.

Bei manchen Schmetterlingsarten kann das Weibchen seine Eier auch ohne das Männchen befruchten Parthenogenese. Die Eier der Schmetterlinge gehören zu den komplexesten der Insekten.

Es gibt eine ungeheure Formenvielfalt die zwischen schmal spindelförmig, oval, kugelig, halbkugelig, linsenförmig und flach zylindrisch variiert.

Dazu kommen verschiedene Oberflächenstrukturen, die die harte Eischale Chorion oft bizarr aussehen lassen. Nur selten sind die Eier glatt. Es gibt gerippte, eingedellte, sternförmige, mit verschiedensten Ornamenten versehene, behaarte und gezackte Eier.

Man unterscheidet zwei Haupttypen von Eiern: flache und aufrechte Eier. Bei ersteren befindet sich die nabelförmige Ausbuchtung Mikropyle , durch die das Spermium bei der Befruchtung in die Eizelle eindringt, an der Oberseite, bei den aufrechten Eiern ist die Mikropyle auf der Rückseite dorsal.

Die meisten Schmetterlingsarten haben Eier des zweiten Typs. Auch die Färbung der Eier könnte vielseitiger nicht sein. Vor allem variiert die Farbe während der Entwicklung, was meist darauf beruht, dass man die Färbung der heranwachsenden Raupe durch die leicht durchscheinenden Eischalen erkennen kann.

Die meisten Eier sind anfangs hell und verdunkeln sich bis zum Schlüpfen der Raupe zu einem schwarz oder dunkelblau. Before you submit, please have a look at the guidelines.

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Dieser Beitrag hat 1 Kommentare

  1. Voodoozahn

    Ich meine, dass Sie den Fehler zulassen.

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